Postlapsaria

Lapsaria = The Fall (of Humans); aka the creation of original sin.

Kategorie: Medien

Its all about the money, money, money…

OMG! Hat jemand die letzte Folge Mad Man am vergangenem Sonntag gesehen – “The Other Woman”? Wie gut war bitte diese Episode?? Bislang die beste der Staffel wie ich finde!!

Im Zentrum der Handlung standen Joan und Peggy, zwei Frauen wie sie verschiedener und zwei Entscheidungen wie sie schwerwiegender nicht sein könnten.

An dieser Stelle möchte ich auf zwei Artikel verweisen, welche die Handlung und die Deutung dieser Folge einsichtig darstellen. Ein Interview mit Christina Hendricks mit GQ sowie die wöchentliche “Analyse” von Mad Men bei Jezebel.

Beide Charaktere machen eine Transformation in dieser Episode durch:

Joan, wird zu dem was viele Kollegen schon lange von ihr dachten, die Office Schlampe. Es ist ein Konflikt wie er unmoralischer und erniedrigender nicht sein könnte. Jaguar verlangt eine Nacht mit Joan um den Deal zu sichern. Joan werden 50 000 Dollar (4x so viel wie sie im Jahr verdient) versprochen, wenn sie dieses Angebot annimmt (letztendlich erhält sie einen 5% Prozent Anteil an der Agentur). Dieses unmoralische Angebot bringt Joan auf den Boden der Tatsachen zurück. Als alleinerziehende Mutter ist dieses Geld mehr als eine Versuchung, es könnte ihre und die Zukunft ihres Kindes sichern. An dieser Stelle ist zu betonen, dass Joan eine Wahl gelassen wird! Sie wird nicht einfach von ihren Vorgesetzen “verkauft”, sie kann ja oder nein sagen. Verwerflich ist jedoch die Tatsache, dass all ihre Vorgesetzten, sogar Roger, der Vater ihres Kindes, sich nicht gegen diese Methode des Geschäftemachens aussprechen. Lediglich Don widersetzt sich dem und zeigt somit ein wenig Respekt und Anstand. Doch auch er kann nicht verhindern, dass sich Joan für diese eine Nacht, welche alles so einfach in ihrem Leben machen könnte, entscheidet.

Peggy, die zweite weibliche Hauptfigur in dieser Folge, wächst über sich hinaus. Nachdem man sie bei SCDP viel zu lange für selbstverständlich angesehen hat, besonders Don tat dies, kündigt sie und löst damit ihre jahrelange Verbundenheit zu Don, ihrem Mentor. Sie tut das, was ihrer Karriere gut tut. Sie nimmt einen bessereren Job mit besserem Gehalt an, und zwar bei der Konkurrenz. Ihre Verbundenheit zu Don, besser gesagt ihre Bewunderung und Dankbarkeit zu Don, haben sie all die Zeit von diesem Schritt abgehalten. Doch Peggy hat sich in Laufe der letzten Staffeln stark weiterentwickelt. Sie ist nicht mehr die junge, unschuldige Sekretärin aus Brooklyn, die bei ihrer Mutter lebt. Sie ist nun eine moderne, selbstständige junge Frau, welche in einer angesehenen Agentur arbeitet und in Manhattan lebt. Sie ist erwachsen geworden, sie weiß was sie will. Entschlossen tut sie diesen Schritt und trifft ihre Entscheidung, welche notwendig ist um sich vollends zu entwickeln und von ihrem Beschützer Don zu lösen. Am Ende der Folge verlässt Peggy die Agentur mit einem Lächeln, voller Stärke und Selbstbewusstsein.

Ein weiteres Hightlight der Episode ist natürlich auch das Zusammenspiel zwischen Joan, welche sich prostituiert und somit für eine Nacht ihren Körper, ihren Stolz und ihren Respekt hergibt sowie der Tagline, welche Don schließlich an Jaguar verkauft: “Something beautiful you can truely own”. Sexistischer kann eine Tagline nicht sein. (Frau – Objekt; Auto – Objekt – Besitz). Aber auch der Umgang von SCDP mit dieser Angelegenheit ist purer Sexismus. Fakt ist, dass Joan von der Agentur verkauft wird, egal ob sie eine Wahl hat oder nicht (natürlich nimmt sie das Geld, was bleibt ihr als alleinerziehende Mutter anderes übrig!!). Auch wenn dieser Handel “nur” für eine Nacht gilt und Jaguar die Schönheit Joan nicht wirklich besitzen wird, ein wenig Respekt und Ansehen hat Joan damit verloren. Sie war die Ware, welche verkauft wurde, ohne mit der Wimper zu zucken. Und sie zahlt den Preis dafür. Es bleibt abzuwarten, sie sich Joan mit dieser Last entwickelt.

Mitläufer.

Ich schaue jetzt übrigens auch “Game of Thrones”. Obwohl ich eigentlich kein Fantasie Fan bin. Aber nachdem ich zuvor bereits “Once upon a time” angeschaut habe, wo es von Märchen und fremden Welten nur so wimmelt, dachte ich, schaden kanns nicht! Und abgesehen davon, dass es eigentlich nicht mein Geschmack ist, soll die Serie ja wirklich gut sein. Und sowieso…es ist eine HBO Produktion!

Also habe ich angefangen die Serie zu gucken. Viel Blut, viel Bart und noch mehr nackte Haut, vor allem weibliche nackte Haut (war ja klar). Sexistisch ist die Serie nicht, finde ich jedenfalls. Die weiblichen Figuren sind alle sehr stark, haben ihren eigenen Willen, ob gut oder schlecht. Selbst die Hure aus der Vorstadt ist selbstbewusst und zieht ihr eigenes Ding durch (ups). Nun ja. Neben viel Bart (BART!!) und nacker Haut ist Handlung gerade so verstrickt, dass man mitdenken muss, aber nicht zu verwirrt ist. Besonders nach einigen Episoden hat man den Dreh raus und versteht, welche merkwürdigen Namen zu welchen Häusern gehören. Die Spannung im Game of Thrones steigt mit jeder Folge!

Was ich kurz ansprechen muss ist die Tatsache, dass jeder Mann (natürlich) “Daenerys Targaryen” heiß findet, das im Buch 16 oder 17 jährige Mädchen, welches zu Beginn der Handlungs erst einmal verkauft und vergewaltigt wird. Eigentlich nicht sonderlich “heiß”. Doch wie die Schauspielerin Emilia Clarke ihren Charakter darstellt ist atemraubend, verführerisch und verzaubernd zugleich (natürlich ist sie auch die meiste Zeit nackt bzw. leicht bekleidet). Außerdem entwickelt sich Daenerys mehr und mehr in eine kraftvolle, krämpferische Frau, etwas was man durchaus bewundern und heiß finden kann! Nach anfänglicher Skepsis wurde sie zu einem meiner Lieblingscharaktere! Und ich bin mehr als froh, dass die Autoren es geschafft haben, aus diesem Charakter mehr zu machen als nur die heiße Blondine aus der Vorstadt!

Ein weiterer Lieblingscharakter ist außerdem “Ned Starks” jüngste Tocher  ”Ayra Stark”. Ganz und gar nicht die kleine Prinzessin ist sie mehr die junge Wilde, welche gegen die traditionelle Rollenverteilung rebelliert. Gar nicht mädchenhaft ist sie vorlaut und wortstark. Sie ist ehrlich und mutig, eine begabte Schützin und engagiert in Schwertkampf. Sie ist eine wahre Heldin! Ich bin gespannt wie sie sich weiterhin im Laufe der Serie entwickelt!

Alles in allem bin ich mehr als überrascht, wie sich die weiblichen Charaktere in “Game of Thrones” darstellen! Da haben es die Autoren hinsichtlich der Gestaltung der weiblichen Charaktere wirklich geschafft die Kurve zu kriegen, in dem sie keine devoten, wortkargen und aufs bloße Aussehen reduzierten weiblichen Figuren zu entwickelten! Stark!

Uh lala!

Selbst die ältere Dame an der Kasse vom Kiosk findet ihn hawt! Und überhaupt, wer kann da widerstehen!

David Beckham als erstes “Male Model” auf dem Juli Cover der britischen Elle. Mehr als sehenswert!!! Natürlich werde ich auch den dazugehörigen Artikel lesen…später!!!

David Backham Elle July 2012

Quelle: http://www.celebitchy.com/230002/david_beckham_covers_elle_uk_says_he_loves_to_bite_harper_sevens_legs/

Guidance Counselor

Jon Hamm beantwortet “Teeniefragen” für Rookie!
Gar nicht creepy, sondern eigentlich total aufrichtig…und süß! :)

If one of your fantasies is for Jon Hamm to pretend to be your high school guidance counselor, then this video is for you and I won’t judge you for wanting to put on your school girl uniform before pressing play. Kinky bitch.

Jon Hamm slipped into Ask A Grown Man chair for Rookie, and answered a bunch of questions from teen girls. What I learned from this is that Jon endorses farts (Jon Hamm 4 Farts 2012) and that he’s hot even when he looks like he just got out of a sweat lodge after smoking weed mixed with peyote for the past 4 days.

Quelle: Dlisted

Buffy vs. Bella

Eigentlich klar wer hier gewinnt!  Nichtsdestotrotz, HIER ein interessanter Artikel, u.a. von Anita Sarkeesian, der Betreiberin einer meiner Lieblingsblogs “Feminist Frequency“, zu diesem Battle: Feminist Hero vs. Passive female Victim! (auch als PDF Download)

I contributed a chapter to the anthology FANPIRES: Audience Consumption of the Modern Vampire edited by Gareth Schott and Kirstine Moffat. The chapter that I co-wrote with Jennifer Jenson entitled “Buffy vs. Bella: The Re-Emergence of the Archetypal Feminine in Vampire Stories” explores the differences between Buffy Summers from the popular TV series Buffy the Vampire Slayer and Bella Swan from the Twilightsaga.  This chapter further explores how the narratives of each fictional universe can limit or expand the way fans interact with each character.

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